OctoPrint für web-basierte Druckersteuerung Teil 1

Die einfachste Art seinen 3D Drucker in Betrieb zu nehmen, ist wahrscheinlich die Nutzung einer SD-Karte. Einfach die erstellte gCode-Datei auf die Karte speichern, in den Drucker einlegen und schon kann es losgehen. Allerdings ist das Drucken von SD-Karen oft mit Fehlern verbunden. Leider sind die mitgelieferten SD-Karten qualitativ eher schlecht und haben in der Regel auch keine lange Lebensdauer. So kann es durchaus passieren, das mitten in einem Druck die Karte den Geist aufgibt und der begonnene Druck nicht mehr weitergeführt werden kann. Bei einem Druck der, je nach Größe, mehrere Stunden dauern kann, ist dies sehr ärgerlich.

Die zweite Möglichkeit ist, den Drucker mittel USB-Kabel mit dem PC zu verbinden. Die benötigten Daten werden dann quasi direkt an den Drucker gesendet und verarbeitet. Das geht in der Regel schneller als der Druck über die SD-Karte , aber auch hier gibt es einige Nachteile. Das größte Manko beim Druck direkt über das USB-Kabel ist wohl, das der verbundene Rechner während der gesamten Druckzeit eingeschaltet sein muss. Stürzt das Druckprogramm durch irgendeinen Fehler ab, ist der Druck auch futsch.

Da ein 3D-Drucker auch nicht zu den leisesten Geräten gehört, stellen viele Nutzer ihr Gerät nicht unmittelbar in der Nähe eines PC´s auf. Oft findet ein 3D-Drucker in einem Haushaltsraum , Keller oder einer Werkstatt Platz. Hier stellt sich dann die Schwierigkeit, den laufenden Druck zwischendurch prüfen und kontrollieren zu können. Fehler im Druck werden daher oft zu spät bemerkt. Optimalerweise sollte man, gerade wenn der Drucker nicht in unmittelbarer Nähe steht, eine Möglichkeit schaffen, auch aus der Ferne, Zugriff auf den Drucker zu haben.

Hier kommt Octoprint ins Spiel – was benötigt wird und wie Octoprint installiert bzw. eingerichtet wird, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

Review – Sonos Play:5

Musikstreaming-Dienste wie Spotify oder Deezer werden in der Regel auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet genutzt. So hat man unterwegs quasi immer seine gesamte Musiksammlung dabei. Für den mobilen Einsatz ist das in Verbindung mit guten Kopfhören sicherlich eine optimale Lösung. Doch wie sieht es zuhause aus – wie wird dort Musik konsumiert? Für audiophile Nutzer ist eine klassische Stereoanlage sicherlich eine gute Lösung, in der heutigen Zeit aber für den alltäglichen Musikgenuss absolut nicht mehr zeitgemäß. Immer mehr mobile Lösungen erscheinen auf dem Markt – allen voran Lautsprecher mit Bluetooth-Funktion. Doch auch hier muss man im Vergleich zur Stereoanlage nach wie vor Abstriche machen was Klangqualität und Funktionen betrifft. Wäre es nicht sinnvoll ein kompaktes Gerät nutzen zu können, mit dem man in jedem Raum der Wohnung Musik hören kann und beim Klang keinerlei Abstriche machen muss? Weiterlesen