Ubisoft verschenkt Assassin´s Creed Unity – und spendet 500.000 Euro

Wahrscheinlich hat jeder am vergangen Montag die Tragödie mitbekommen die sich in Paris abgespielt hat. Durch einen verheerenden Brand wurden große Teile der Kathedrale Notre-Dame zerstört. Durch eine große internationale Anteilnahme konnten bereits Spenden in dreistelliger Millionenhöhe gesammelt werden. Auch der französische Spielehersteller Ubisoft gab in einem Blogeintrag bekannt, sich an der Spendenaktion zu beteiligen und ingesamt 500.000 Euro für die Restauration der weltbekannten Kathedrale zur Verfügung zu stellen. Damit aber nicht genug – zudem gibt Ubisoft PC-Nutzern die Möglichkeit, Notre-Dame de Paris virtuell zu erkunden. In dem Spiel Assassin´s Creed Unity wurde die Kathedrale aufwendig rekonstruiert.

Als wir Assassin’s Creed Unity entwickelten, intensivierte sich die Verbundenheit zu dieser unglaublichen Stadt und deren Wahrzeichen, wobei eines der denkwürdisten Elemente des Spiels die aufwändige Rekonstruktion der Notre-Dame war. Videospiele erlauben es uns, Orte auf eine Weise zu erleben, die wir uns anders niemals hätten vorstellen können. Wir hoffen, dass wir mit dieser kleinen Geste auch vielen anderen die Möglichkeit geben können, unsere virtuelle Hommage an dieses architektonische Werk zu genießen.

UbiSoft stellt daher das Spiel Assassin´s Creed Unity für eine Woche kostenlos zum Download zur Verfügung. So soll allen Spielern die Möglichkeit gegeben werden, die Schönheit von Notre-Dame zumindest virtuell zu erkunden. Ein Uplay Konto ist hierbei selbstverständlich Grundvoraussetzung.

Windows verschiebt Update und entfernt Zwangs-Update

Seit einigen Tagen warten Windows 10 User bereits  auf das angekündigte April-Update, jetzt stellt sich raus – das wird wohl erstmal nichts. In einem Blogbeitrag teilte Microsoft kurzerhand mit, das es das erwartete Update erst Ende Mai geben wird. Somit habe Microsoft mehr Zeit die neue Version etwas länger zu testen und das Update-Chaos der letzen Wochen zu vermeiden. In der Vergangenheit waren die Windows 10 Updates anscheinend sehr fehlerhaft und führten bei vielen Nutzern zu Bootloops oder sorgten dafür das sich der Rechner gar nicht mehr starten lies. Nur die manuelle Deinstallation des jweiligen Updates liessen die Rechner wieder laufen.

Um zukünftig solche Fehler zu vermeiden nimmt Microsoft Abstand von den Zwangs-Updates der Feature.Versionen. Bisher war es so, das Microsoft Feature-Updates automatisch installiert hat – ohne eine Bestätigung oder Erlaubnis des Nutzers zu erfragen. Damit soll nun Schluss sein. Erst wenn eine Windows-Version nicht mehr vom Support unterstützt wird, schaltet sich die Update-Automatik ein. So hat der Privatnutzer ganze 18 Monate Zeit sich für das Update zu entscheiden und verhindert damit im Notfall lästige Neuinstallationen. Die Trennung von Sicherheits- und Feature-Updates soll aber nicht erst Ende Mai kommen, sondern wird für die Version 1803 und 1809 in den nächsten Tagen nachgereicht.

Nutzer der Windows 10 Home Version haben ab Mai endlich auch die Möglichkeit, Updates für bis zu 7 Tage zurückzustellen. Das ganze soll fünf mal hintereinander möglich sein, so dass sich eine Update-Pause von bis zu 35 Tagen erreichen lässt. Diese Funktion war bisher nur den Windows 10 Pro Usern vorbehalten.

Die Nutzungszeit des PC´s kann man schon länger bei Windows 10 vorgeben. So kann man vermeiden, das der Rechner nach einer Update-Installation einfach neustartet während man am PC sitzt und unter Umständen wichtige Daten verloren gehen.  Standardmäßig ist hier die Zeit von 08:00 bis 17:00 Uhr vorgegeben. Mit dem Mai-Update soll dann die Möglichkeit bestehen, die Zeiten je nach Nutzungsaktivitäten anzupassen.

 

FlexiPDF 2019 erschienen

Die Programme aus dem Hause Softmaker habe ich hier schon des öfteren vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt hierbei deutlich auf dem Programm Softmaker Office welches aktuell in der 2018er Version zu bekommen ist. Deutlich günstiger als das Konkurrenzprodukt von Microsoft lassen sich damit Tabellen, Präsentationen und Dokumente problemlos erstellen und bearbeiten.

Auch mit der PDF-Erstellung und Bearbeitung beschäftigt sich Softmaker. Mit dem Programm FlexiPDF 2019 lassen sich Texte, Grafiken sowie Zeichnungen problemlos bearbeiten. Außerdem lassen sich PDF-Dateien in diverse Zielformate exportieren. Das Scannen von Dokumenten funktioniert dank automatischer Texterkennung (OCR) ebenfalls problemlos.

Neu hingegen ist die Verfügbarkeit der Kauf- bzw. Aboversion. Ein Jahresabo der NX-Home-Version kostet hierbei 29,90 Euro, die Standard 2019 Version hingegen 59,95 Euro. Wer FlexiPDF 2019 kaufen oder zunächst testen möchte kann das Programm hier runterladen.