WhatsApp führt Mindestalter von 16 Jahren ein

Nächsten Monat tritt die Datenschutzgrundverordnung in der EU in Kraft. Dadurch soll es unter anderem möglich sein, leichter nachzuvollziehen was mit den persönlichen Daten online geschieht und wie diese verwertet werden. In den neuen Nutzungsbedinungen klärt WhatsApp im Vorfeld schon einmal darüber auf, wie die anlaufenden Daten in dem beliebtem Messenger verwertet bzw. genutzt werden. Gleichzeitig hebt der Betreiber das Mindestalter zur Nutzung von WhatsApp von 13 auf mindestens 16 Jahre an.

  • WhatsApp in Europa: WhatsApp hat eine Präsenz in der Europäischen Union geschaffen, um dir seine Dienste von dort aus bereitzustellen und die neuen hohen Transparenzstandards hinsichtlich der Privatsphäre unserer Benutzer zu erfüllen.
  • Datenaustausch: Derzeit teilen wir deine Account-Infos nicht zur Verbesserung der Produkterlebnisse und Werbung auf Facebook. Wie wir bereits in der Vergangenheit angekündigt haben, möchten wir zukünftig enger mit anderen Facebook-Unternehmen zusammenarbeiten und werden dich über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
  • Sicherheit auf WhatsApp: Wenn wir Hinweise auf Benutzer bekommen, die auf WhatsApp oder Facebook unerwünschte Nachrichten – etwa Spam oder missbräuchliche Inhalte – versenden, teilen wir diese Informationen und können entsprechende Maßnamen einleiten, wie etwa den Benutzer plattformübergreifend zu blockieren. Mehr dazu, wie du deine Sicherheit auf WhatsApp erhöhst, findest du in diesen Tipps zur Sicherheit.

Allerdings ist davon auszugehen, das die Prüfung des Mindestalters eher lapidar ausfällt und z.B. nicht über das Hochladen von Ausweisdokumenten bewerkstelligt wird. Geplant sei ein zukünftige Abfrage ob denn der Nutzer bereits 16 Jahre alt sei.

Außerdem soll ebenfalls in Kürze ein Download-Tool zur Verfügung gestellt werden, das es dem Nutzer ermöglicht, seine gespeicherten Informationen runterzuladen. Dies könnnen versendete oder zugeschickte Fotos, persönliche Daten oder das eigene Profilbild sein.

iPhone X – der richtige Schutz

Das ich nun stolzer Besitzer eines iPhone X bin, habe ich bereits in meinem letzen Artikel anklingen lassen. Jeder der solch ein Gerät hat, wird sicherlich auch schon um den Schutz seines iPhones gemacht haben. Gerade weil das iPhone X ein sehr schöne Design hat und zudem auch noch sehr gut in der Hand liegt tut man sich schwer, dieses mit einer klobigen Hülle zu verunstalten. Dennoch empfehle ich jedem das iPhone X vor Kratzern und eventuellem Stürzen zu schützen. Denn muss das Display mal ausgetauscht werden, können laut Apple, mal eben zwischen 300 und 600 Euro fällig werden. Eine sinnvolle Möglichkeit  zum Schutz des iPhone X möchte ich Euch heute vorstellen. Weiterlesen

iPhone X – lohnt sich der Umstieg

 

Lange hat es gedauert, aber nun halte ich es in den Händen –  das iPhone X von Apple. Bereits im Vorfeld gab es jede Menge Gerüchte und Vermutungen wie es aussehen wird, was es kann. Bei der Vorstellung am 12.September 2017 erhielt man dann Gewissheit. Das Jubiläums-Modell zum 10. Jahrestag des iPhones hat ein randloses Display, Gehäusematerialien aus Glas und Edelstahl. Touch ID gehört beim iPhone X der Vergangenheit an. Stattdessen setzt man nun auf Face ID und bohrt gegenüber der am gleichen Tag erschienen iPhones 8 und 8 plus die Leistung nochmals ordentlich auf. Einen neuen Höhepunkt erreicht auch der Anschaffungspreis. Für das Modell mit 64GB Speicher legt man mal eben knapp 1.149 Euro auf den Tisch, für das Modell mit 256GB werden 1.319 Euro fällig. Ob es das meiner Meinung alles wert ist, erfahrt Ihr hier. Dieser Artikel enthält keinen herkömmlichen Test. Ich ziehe Vergleiche zu meinem iPhone 7 plus und beschreibe hier eher meine Meinung zu Apple´s neuen Top-Gerät. Weiterlesen