Erhältlich für Chrome – DownThemAll

Treue Firefox-Nutzer werden DownThemaAll bestimmt kennen. Der beliebte Download-Manager gehört bis 2017 zum Pflicht-Addon jedes Firefox-Nutzer. Nach der Umstellung auf Firefox Quantum wurd DownThemAll nicht mehr unterstützt und war dan quasi zwei Jahre lang von der Bildfläche verschwunden. Seit Anfang September ist DownThemAll wieder als Erweiterung für Firefox  verfügbar.

Bisher mussten alle Chrome-Nutzer auf  andere Download-Manager ausweichen. Allerdings ist die Liste der erhältlichen Alternativen recht kurz und keine kommt wirklich an die Qualitäten von DownThemAll ran. Dies scheinen auch die Entwicker von DownThemAll bemerkt zu haben und seit kurzem ist der Download-Manager nun endlich ach für Chrome zu bekommen.

Mit DownThemAll können Downloads deutlich besser koordiniert und verwaltet werden. Einzelne Downloads können pausiert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden. Das Programm, so die Entwickler, ist Open-Source und bleibt auch künftig kostenlos. Außerdem soll auch weiterhin auf Ad- oder Spyware verzichtet werden. Die aktuelle Version 4 ist eine Neuentwicklung und kann vereinzelt noch Bugs enthalten. Sollte Ihr beim Nutzen von DownThemAll auf Probleme stoßen, können diese über GitHub gemeldet werden.

DownThemAll!
DownThemAll!
Entwickler: Nils Maier
Preis: Kostenlos

EU-Parlament gibt grünes Licht für Artikel 13

348 Stimmen für und 274 Stimmen dagegen – das ist das Ergebnis des Europaparlaments über die Abstimmung des neuen Leistungsschutzrechts sowie des geplanten Upload-Filters auf sozialen Plattformen wie Youtube, Facebook oder Instagram. Tausende von Internet-Nutzern sind in den letzten Tagen auf die Straße gegangen und haben gegen die Verabschiedung des Artikels 13 sowie Artikel 11 demonstriert – leider vergeblich. Nun haben die EU-Mitgliedsländer zwei Jahre Zeit, die genannten Richtlinien national in Gesetzen zu verankern.

Was es mit dem Artikel 13 auf sich hat? Schaut Euch dazu einfach mal das folgende Video an:

 

Magine stellt Streaming-Angebot ein.

Wer versucht sich beim Streaming-Dienst Magine TV anzumelden wird wahrscheinlich große Augen machen – seit dem 28.Januar 2019 sind Anmeldungen nicht mehr möglich. Der Grund – Magine TV stellt zum 28.Februar 2019 sein Angebot ein. Trotz vieler Kunden bereits beim Start von Magine TV scheinen die laufenden Kosten zu hoch zu sein.

Chairman Kamal Bherwani von Magine TV teilte dazu mit: “Magine TV begann als Anbieter von Web-TV für Endkunden, verfolgt aber seit einiger Zeit die Strategie, in erster Linie ein B2B-Anbieter zu sein. Entsprechend haben wir uns nun entschieden , nicht länger auf mehrere Geschäftsmodelle zu setzten, sondern uns auf unsere B2B-Strategie zu fokussieren. Infolgedessen verkaufen wir unser B2C-Geschäft an unseren renommierten Mitbewerber und derzeitigen Partner Zattoo.”

die Alternative zu Magine TV – Zattoo

Aktuellen Magine TV-Nutzern bietet Zattoo ein Willkommensangebot an. Per E-Mail erhalten Nutzer einen personalisierten Code mit dem der Streaming Dienst in der Premium Version zwei Monate lang kostenlos genutzt werden kann. Wer Magine TV mit einem Jahres-Abo nutzt soll einen Ausgleich für den ab März 2019 nicht erbrachten Service erhalten.