Telekom startet mit 5G

Bereits am 17. Juli startete Vodafone Deutschland als erster Mobilfunkanbieter mit einem für Privatkunden, offenem, kommerziellen 5G-Netz. Seit heute (05.09.) hat auch die Telekom ofiziell den Startschuss für das 5G-Netz gegeben. So ist es ab sofort möglich in den folgenden Gebieten mit 5G zu surfen:

  • Berlin
  • Bonn
  • Darmstadt
  • Köln
  • München

Nach und nach werden weitere Städte und Gebiete folgen. Wie der Anbieter bereits vor einiger Zeitmitteilte, soll bis 2025 mindestes 99 Prozent der Bevölkerung sowie 9ß Prozent der Fläche Deutschland mit dem schnellen 5G Netz abgedeckt und versorgt sein. Bis dahin werden wohl auch deutlich mehr Endgeräte verfügbar sein, die den 5G Standard unterstützen. Bisher sind dies nur einige Geräte wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10 5G oder das Huawei Mate20 X 5G.

Wer sich über den Ausbau des  neuen Netzes informieren will, kann dies über die Netzabdeckungskarte der Deutschen Telekom machen. Diese wurde passend zum Start um 5G erweitert.

Netflix hebt (wieder mal) die Preise an

Hier und da konnte man es schon im Internet lesen – das der Streamingdienst sein Vorhaben aber so schnell umsetzt, war meiner Meinung nicht zu erwarten.  Netflix erhöht seine Abopreise. Das Ganze greift bereits ab Juni 2019. Egal ob Neu- oder Bestandkunde – ab dem 12.06. werden neue monatliche Gebühren fällig. Wer ohne HD Option auskommt, und nur einen Zugang braucht, zahlt im Basisabo nun 7,99 Euro monatlich. Ab dem Standard-Abo (11,99 Euro/monatlich) steht HD für zwei Zugänge zur Verfügung. Nach wie vor erhält man die UHD-Option, sowie die Anzahl von 4 Geräten, die gleichzeitig auf einen Account zugreifen können nur im Premium-Abo von Netflix. Dieses kostet ab Juni dann nicht mehr 13,99 Euro sondern 15,99 Euro monatlich. Der Grund für den Preisantstieg argumentiert Netflix mit weiter gestiegenen Kosten für Eigenproduktionen. Netflix gehört zum größten Streamingdienst von Filmen und Serien weltweit. 2018 machte der Streaming-Gigant ein Umsatz von 15.794 Millionen US-Dollar.

 

Ubisoft verschenkt Assassin´s Creed Unity – und spendet 500.000 Euro

Wahrscheinlich hat jeder am vergangen Montag die Tragödie mitbekommen die sich in Paris abgespielt hat. Durch einen verheerenden Brand wurden große Teile der Kathedrale Notre-Dame zerstört. Durch eine große internationale Anteilnahme konnten bereits Spenden in dreistelliger Millionenhöhe gesammelt werden. Auch der französische Spielehersteller Ubisoft gab in einem Blogeintrag bekannt, sich an der Spendenaktion zu beteiligen und ingesamt 500.000 Euro für die Restauration der weltbekannten Kathedrale zur Verfügung zu stellen. Damit aber nicht genug – zudem gibt Ubisoft PC-Nutzern die Möglichkeit, Notre-Dame de Paris virtuell zu erkunden. In dem Spiel Assassin´s Creed Unity wurde die Kathedrale aufwendig rekonstruiert.

Als wir Assassin’s Creed Unity entwickelten, intensivierte sich die Verbundenheit zu dieser unglaublichen Stadt und deren Wahrzeichen, wobei eines der denkwürdisten Elemente des Spiels die aufwändige Rekonstruktion der Notre-Dame war. Videospiele erlauben es uns, Orte auf eine Weise zu erleben, die wir uns anders niemals hätten vorstellen können. Wir hoffen, dass wir mit dieser kleinen Geste auch vielen anderen die Möglichkeit geben können, unsere virtuelle Hommage an dieses architektonische Werk zu genießen.

UbiSoft stellt daher das Spiel Assassin´s Creed Unity für eine Woche kostenlos zum Download zur Verfügung. So soll allen Spielern die Möglichkeit gegeben werden, die Schönheit von Notre-Dame zumindest virtuell zu erkunden. Ein Uplay Konto ist hierbei selbstverständlich Grundvoraussetzung.