VPN – OkayFreedom vergibt kostenlose 1-Jahres-Lizenz

Anonym im Internet surfen, bei YouTube Videos schauen, die im eigenen Land nicht verfügbar sind. Wer so was möchte nutzt entweder den Tor Browser oder einen VPN. Letztere sind, gerade bei der Länderwahl deutlich komfortabler. Mit einem VPN (Virtual Private Network), kann man, wie es der Name schon sagt, eine virtuelles Netzwerk aufbauen und somit seinen eigentlichen geologischen Standort ändern oder sogar ganz zu verschleiern. Kostenlose VPN´s sind in der Regel in funktionstechnisch eingeschränkt oder haben nur ein kleines monatliches Datenvolumen. Das mag für den einen oder anderen reichen – wer aber oft Youtube Videos schaut kommt dabei schnell an die Grenzen eines kostenlosen VPN´s.  Ein recht bekannter VPN ist OkayFreedom von Steganos. Neben den kostenlosen, werbefinanzierten Version (500 MB monatlich), gibt es auch eine Premium Version. Diese hat ein unbegrenztes Datenvolumen und enthält keinerlei Werbeinblendungen. Mit knapp 30 Euro für ein Jahr erhält man mit OkayFreedom ein guten und zuverlässigen VPN.

Aktuell könnt Ihr Euch eine kostenlose 1-Jahres-Lizenz abgreifen. Dazu braucht Ihr einfach nur auf diesen Link klicken und auf der folgenden Seite Eure Mail eintragen. Kurze Zeit später erhaltet Ihr einen Downloadlink sowie eine Key.  Einfach das runtergeladene Programm installieren und danach unter “Lizenz verwalten” den zugesandten Key eintragen – schon habt Ihr für 1 Jahr ein VPN mit unbegrenztem Datenvolumen.

 

 

 

Über das Icon in der Systemleiste könnt Ihr mit einem Rechtsklick ein Land angeben und dem Internet vorgaukeln, das Ihr Euch tatsächlich an diesem Ort befindet. So kommt man zum Beispiel auch in den Genuss von YouTube Videos, die in Deutschland eigentlich nicht gezeigt werden.

100GB kostenlos bei Vodafone – so bekommt Ihr sie

Seit Ihr Vodafone-Kunde, egal ob Vertrags-, Prepaid- oder Festnetzkunde? Dann solltet Ihr unbedingt weiterlesen, denn Vodafone beschenkt wieder mal seine Kunde. Ab heute (also 01.02.2018) bis einschließlich 28.02.2018 verteilt Vodafone seinen Gigaboost – und der bringt 100GB extra oben drauf, völlig kostenlos.Allerdings muss der Gigaboost über die Vodafone-App aktiviert werden.

Vertragskunden haben den geringsten Aufwand. Einfach die App starten, die entsprechende Anzeige wird dann automatisch eingeblendet. Nur noch auf Jetzt aktivieren, kurz darauf bekommt Ihr den Gigaboost gut geschrieben und könnt diesen 30 Tage lang nutzen.

Prepaid-Nutzer erhalten die Anzeige ebenfalls beim Starten der App und können den Boost auch direkt aktivieren. Allerdings bekommt man das Datenvolumen erst gutgeschrieben nachdem das Guthaben mit 15 Euro aufgeladen wurde.

Festnetzkunden sowie Nutzer des GigaCube können selbstverständlich auch das Bonusguthaben nutzen. Dazu müsst Ihr auf der Seite von Vodafone  eine Freikarte mit 100GB bestellen. Nutzer von Blackberry-Geräten und Windows Phone können die ganze Aktion über die Hotline buchen.

Das Guthaben ist 28 Tage bei Prepaidkunden gültig, Nutzer eines Vertrages oder Festnetzanschlusses können 30 tage drauf zugreifen. Das Guthaben ist nicht im Ausland gültig. Dort wird das aus dem Tarif verfügbare Datenvolumen genutzt. Innerhalb Deutschlands wird das zusätzliche Volumen zuerst angerechnet.

Google hört mit – Sprachsuche als Abhördienst?

Das Google gerne alles über seinen Nutzer wissen möchte, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Mit allen möglichen Tricks versucht Google immer wieder an kleinste Details aus dem Leben eines Users  zu kommen. Die Sammelwut von Google ist mir schon seit längerem bekannt, allerdings macht mir das nicht all zuviel aus. Denn jeder der Google und seine Dienste nutzt, sollte sich darüber im Klaren sein, das seine Daten, in welcher Form auch immer, von Google genutzt werden. Dies ist nun mal der Preis den man für die kostenlose Nutzung der Dienste zahlt – take it or leave it!

hört fleißig mit – die Sprachsuche von Google

Nun bin ich aber zufällig über einen Link gestolpert dessen Inhalt mich schon etwas überrascht hat. Auf dieser Seite bekommt Ihr schon säuberlich aufgelistet was über die Sprachsuche von Google eingegeben wurde. Das Interessante dabei ist, das nicht nur alles gespeichert wird was nach dem Befehl “OK Google….” gesagt wurde. Solche Sprachebefehle enthalten in der Regel einen Transkript, ähnlich einer Kurzbeschreibung des gesprochenen Befehl. Interessant sind die Einträge die mit “Kein Transkipt verfügbar” markiert Hört man da mal rein, wird einem schnell bewusst, das Google willkürlich irgendwelche Aufnahmen speichert die so gar nichts mit der eigentlich Suche zu tun haben.  Da hört man beispielsweise kurze Gesprächsauszüge, spielende Kinder usw. Google speichert solche Aufnahmen ohne das Wissen des Nutzers. Was Google damit macht ist ebenfalls völlig unklar.

Glücklicherweise gibt es eine Möglichkeit dem Ganzen einen Riegel vorzuschieben und das heimliche mithören abzuschalten. Wer die Sprachsuche von Google nur selten oder gar nicht nutzt sollte dies unbedingt machen! Dazu klickt Ihr auf der genannten Seite einfach links auf Aktivitätseinstellungen und scrollt soweit bis Ihr die Einstellungen zu Sprach- & Audioaktivitäten findet. Der Schalte rechts stoppt bzw. pausiert die heimliche Aufzeichnung. Um auf Nummer sicher zu gehen solltet Ihr die bisherigen Aufnahmen auch noch löschen. Dazu klickt Ihr einfach ganz oben rechts auf das Symbol mit den drei Punkten. Wählt nun Aktivitäten löschen nach aus und ändert im Klappmenü den Eintrag von Heute auf Gesamt bisher. Bestätigt nun alles mit OK. Danach sind die Audiofiles gelöscht und die Sprachsuche bleibt deaktiviert