watchOS 5.2 erscheint und bringt lang ersehnte Funktion auf die Apple Watch

Seit heute gibt es das Update von watchOS. Die aktuelle Version lautet nun 5.2 und bringt wieder mal einige Optimierungen für die Apple Watch mit. Unter anderem werden mit der neuen Version die neuen AirPods (second Generation) unterstützt. Mit dem Update erhalten die Nutzer nun auch endlich die lang ersehnte EKG-Funktion. Diese war seit dem Erscheinen der Apple Watch im letzten Jahr zunächst nur in den USA verfügbar. Mit watchOS 5.2 kann das EKG nun auch in Deutschland genutzt werden.

Nach dem das Update auf der Uhr installiert ist, sollte Euch eurer iPhone nach dem Start der Health-App bereits über die EKG-Funktion informieren und durch das kurze Setup führen. Danach findet Ihr automatisch die EKG-App auf Eurer Apple Watch. Die Nutzung ist denkbar einfach – Nach dem Start der App einfach den Arm auf den Tisch oder ähnliches ablegen und mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf die Krone fassen. Diese Position muss 30 Sekunden gehalten bis das EKG vollständig aufgezeichnet ist. Danach ist die Auswertung in der Health-App einsehbar.

GANZ WICHTIG: Die EKG-App ist kein Ersatz für den Arzt. Weder Infarkte, Bluthochdruck, Schlaganfälle oder Blutgerinsel können damit festgestellt werden. Lediglich der Herzrythmus kann mit dieser Funktion  geprüft und ein eventuelles Vorhofflimmern erkannt werden. Hinzu kommt das die App kein dauerhaftes EKG anlegen kann und ein eventuelles Vorhofflimern überwachen kann. Die Apple Watch gib nur Hinweise und kann auf keinen Fall eine medizinische Untersuchung ersetzen.

Die besten Apps für Fußballfans

Bereits seit Jahren verfolgen Fans ihre Lieblingssportart mit Hilfe einer Vielfalt von technologischen Anwendungen und Informationsquellen. Das Smartphone ist ein fester Bestandteil des Alltags geworden und steht häufig im Mittelpunkt der individuellen Informationsbeschaffung. Inhalte sind dieser Tage so zugänglich wie nie zuvor. Die Zeiten, in denen das Live-Erlebnis im Stadion, ein Pay-TV-Abo oder der gute alte Teletext die einzigen Informationsquellen waren, sind lange vorbei. Der moderne Fußballfan konsumiert den Sport häufig an mehreren Bildschirmen – und natürlich auch von unterwegs. Apps spielen hierbei eine ganz wichtige Rolle. Weiterlesen

Instagram rollt Tool zum Datenexport aus

Facebook bietet die Möglichkeit schon lange, WhatsApp will diese Funktion mit den nächsten Update freigeben – die Rede ist von der Möglichkeit die eigenen und persönlichen Daten  auf den heimischen Rechner zu exportieren. Um der neuen Datenschutzverordnung, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, gerecht zu werden, bietet nun Instagram seinen Nutzern diese Möglichkeit ebenfalls an. Zunächst ist dies zwar nur in der Webversion möglich, die Funktion soll aber für die Android und iOS-Version ebenfalls in der nächsten Zeit ausgerollt werden.

Um Euren kompletten Datensatz aus Instagram zu exportieren geht Ihr einfach auf Eure Instagramseite. Als vorletzten Eintrag findet Ihr die Möglichkeit Eure Daten anzufordern. Klickt dazu einfach auf Download anfordern. Nach Eingabe des Nutzernamens oder der Mail sowie Eurer Passwort wird die Anfrage versendet. Instagram gibt an , das es bis zu 48 Stunden dauern kann, bis die Daten verfügbar sind. Ich persönlich hatte aber bereist nach ca. 10 Minuten eine Mail im Postfach mit einem Link zum Download. In der runtergeladenen Zip-Datei sind dann folgende Informationen enthalten:

  • Profilinformationen
  • Fotos, Videos und archivierte Stories
  • Post- und Story-Untertitel
  • hochgeladene Kontakte
  • Benutzernamen von Followern und Usern, denen man folgt
  • Direktnachrichten
  • Kommentare und Likes
  • Suchen und Einstellungen