LastPass schränkt Gratis-Nutzung massiv ein

Bereits seit einigen Jahren nutze ich den Passwortmanager LastPass. 2 Jahre davon sogar in der Premium-Version. Diese hat sich für mich aber nicht rentiert, so dass ich später das kostenlose Modell genutzt habe. Auch hiermit hatte ich alle Passwörter snycron auf meinen Rechnern, Laptops und mobilen Endgeräten.

Nun hat LastPass verkündet sein Preismodell radikal zu ändern. Ab dem 16. März soll der Zugriff bzw. die Nutzung des kostenlosen Angebotes auf einen Gerätetyp beschränkt werden. Soll heissen – speichert Ihr besispielsweise Passwörter in Eurem LastPass-Konto auf einem Smartphone oder Tablet ab, sind diese zum Beispiel nicht mehr auf dem heimischen PC oder Laptop verfügbar – es sei denn Ihr wechselt die Gerätetyp. Damit der pfiffige User aber nicht ständig den Gerätetyp ändert , soll der Wechsel maximal drei mal möglich sein.

Danach ist ein Wechsel nicht mehr möglich, es sei denn Ihr wechselt zu einem Premium-Abo welches mindestes mit 35,00 Euro zu Buche schlägt. Im ersten Jahr gewährt LastPass seinen Kunden noch einen gewissen Nachlass – so zahlt Ihr dann im ersten Jahr 25,00 Euro.

Warum LastPass diesen Schritt geht, liegt klar auf der Hand. Der Dienst verzeichnet aktuell über 20 Millionen User, ein Bruchteil davon scheinen aber nur Premium-Kunden zu sein. Durch die radikale Änderung hofft man, mehr Leute dazu zu bewegen den Premiumdienst zu nutzen – ob die Rechnung für LastPass aufgeht sei mal dahin gestellt. Schliesslich gibt es weitere gute Passwortmanager die auch in der Free-Version problemlos auf verschiedenen Geräten genutzt werden können. Hierzu zählen KeePass oder Bitwarden zu den bekanntesten.

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Geplanter Umbau für Dortmunder Blog

Wie viele von Euch sicherlich bemerkt haben, ist es seit einigen Wochen ruhiger bei dortmunder-blog.de geworden. Grund dafür sind aktuell einige Planungen und Umsetzungen die anstehen. Seit dem Start von dortmunder-blog.de im Jahre 2012 wurden alle Artikel und Projekte bei mir zuhause im Wohnzimmer umgesetzt. In den letzten Wochen und Monaten musste ich allerdings feststellen, das der Platz langsam etwas knapp wird. Da ich in Zukunft Themen wie 3D-Druck und Fotografie in meinem Blog bearbeiten möchte, habe ich mich dazu entschlossen, das ehemalige Kinderzimmer meines Sohnes zu einer Art Studio um- bzw. auszubauen. So entsteht neuer Platz für neue Projekte und Artikel, die demnächst auf dortmunder-blog.de erscheinen werden.

Um immer über den aktuellen Stand informiert zu sein, empfehle ich Euch, meinem Instagram-Kanal zu folgen. Hier werde ich zwischendurch Updates posten und Euch auf dem Laufenden halten. Ich hoffe das der Umbau bis Mitte Dezember 2020 abgeschlossen ist und ich dann wieder voll durchstarten kann.

Stay tuned!