OctoPrint für web-basierte Druckersteuerung Teil 1

Die einfachste Art seinen 3D Drucker in Betrieb zu nehmen, ist wahrscheinlich die Nutzung einer SD-Karte. Einfach die erstellte gCode-Datei auf die Karte speichern, in den Drucker einlegen und schon kann es losgehen. Allerdings ist das Drucken von SD-Karen oft mit Fehlern verbunden. Leider sind mitgelieferten SD-Karten qualitativ eher schelcht und haben in der Regel auch keine lange Lebensdauer. So kann es durchaus passieren, das mitten in einem Druck die Karte den Geist aufgibt und der begonne Druck nicht mehr weitergeführt werden kann. Bei einem Druck der, je nach Größe, mehrere Stunden dauern kann, ist dies sehr ärgernlich. Die zweite Möglichkeit ist, den Drucker mittel USB-Kabel mit dem PC zu verbinden. Die benötigten Daten werden dann quasi direkt an den Drucker gesendet und verabeitet. Das geht in der Regel schneller als der Druck über die SD-Karte , aber auch hier gibt es einige Nachteile. Das größte Manko beim Druck direkt über das USB-Kabel ist wohl, das der verbundene Rechner während der gesamten Druckzeit eingeschaltet sein muss. Stürzt das Druckprogramm durch irgendeinen Fehler ab, ist der Druck auch futsch. Da ein 3D-Drucker auch nicht zu den leisesten Geräten gehört, stellen viele Nutzer ihr Gerät nicht unmittelbar in der Nähe eines PC´s auf. Oft findet ein 3D-Drucker in einem Haushaltsraum , Keller oder einer Werkstatt Platz. Hier stellt sich dann die Schwierigkeit, den laufenden Druck zwischendurch zu prüfen und zu kontrollieren. Fehler im Druck werden daher oft zu spät bemerkt. Optimalerweise sollte man, gerade wenn der Drucker nicht in unmittelbarer Nähe steht, eine Möglichkeit schaffen, auch aus der Ferne, Zugriff auf den Drucker zu haben. Hier kommt Octoprint ins Spiel – was bentöitgt wird und wie Octoprint installiert bzw. eingerichtet wird, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

Ich druck mir die Welt, wie sie mir gefällt – 3D-Druck auf dem Dortmunder Blog

Ein Thema über das ich mich schon seit einiger Zeit informiere, sind 3D-Drucker. Zu Anfang noch unerschwinglich sind die Geräte in der Mittelklasse echt bezahlbar geworden. Bei JB Steeldesign betreue ich aktuell die Planung und den Bau eines CNC-Plasmaschneiders. Viele Teile dafür entstehen ebenfalls in einem  3D-Drucker. Dies war auch letzten Endes der Grund mir selbst so ein Teil anzuschaffen. Welches Model es geworden ist und wie die ersten Drucke waren, erfahrt Ihr hier. Weiterlesen