16 Millionen geklaute Identitäten – Das Bundesamt für Sicherheit rät zum Check des eigenen Accounts

Jeder Internetnutzer hat zumindest eine Emailadresse die er aktiv nutzt. In der Regel ist das auch die Mail, die man zum Beispiel für soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter zum anmelden nutzt. Auch beim Kauf im Onlinehsop wird sich in der Regel mit einer Email und Passwort angemeldet. Nun hat heute das Bundesamt für Sicherheit Alarm geschlagen. So sollen dem BSI 16 Millionen Benutzerkonten mit Emailadresse sowie Passwort vorliegen. Dabei handelt es sich um Daten aus einer laufendem Ermittlung und wurden von der Staatsanwaltschaft direkt an das BSI weitergeleitet.

Wer prüfen will ob sein Emailaccount auch betroffen ist, kann dies auf der extra eingerichteten Seite des BSI machen. Dort gebt Ihr Eure Email an. Sollte sie zu einer der Datensätze passen, bekommt Ihr kurz darauf eine Nachricht, in der genau beschrieben steht wie Ihr am besten weiter vorgeht. Leider ist die Seite seit einiger Zeit total überlastet. Daher ist es ratsam es öfters zu probieren.

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  1. Ich weiss nicht ob Ihr es schon gehört habt… Der BSI wusste schon seit Dezember von den 16 Mio. gehackten E-Mail Adressen. Aber man konnte es noch nicht publik machen, weil man erst noch die Seite zum Überprüfen, ob man betroffen ist, programmieren musste.

    Wenn ihr mich fragt, dient die Seite einzig dem Zweck, zu überprüfen, welche Adressen sich lohnen, überwacht zu werden.

    Mein Tipp: Einfach alle Passwörter abändern, die mit eurer E-Mail Adresse zusammenhängen (egal ob für den E-Mail-Provider oder irgendwelche Shops, bei denen euer Anmeldename eure E-Mail Adresse ist) und gut ist.

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