DJI Spark – neue Mini-Drohne für Einsteiger erschienen

Egal ob es sich um die Mavic Pro oder um die Phantom-Reihe handelt. Der Hersteller DJI ist für seine soliden Drohnen bekannt. Auch ich habe eine Phantom 3 und bin damit sehr zufrieden. Nun hat das Unternehmen heute eine neue Drohne vorgestellt, die sich speziell an Einsteiger richtet – das gute Stück hört auf den Namen Spark und ist im Gegensatz zu den bisherigen Modellen ein echter Winzling.

Die DJI Spark ist so klein, das sie problemlos von einer Handfläche gestartet werden kann. Trotz der kompakten Maße wiegt die Spark 300g und ist somit kennzeichnungspflichtig. Bereits in den großen Drohen von DJI wurde die Steuerung per Gesten vorgestellt. Dies wurde nun auch in der Spark umgesetzt, so das der Mini-Kopter komplett mit Gesten gesteuert werden kann und ein Controller nicht mehr zwingend erforderlich ist. Alternativ kann die Drohne aber immer noch mit dem Smartphone oder dem separat erhältlichem Controller gesteuert werden. Die DJI Spark verfügt über vier verschiedene QuickShoot-Modi. Diese erstellen automatisch ein Video von jeweils 10 Sekunden welches direkt auf allen gängigen sozialen Netzwerken geteilt werden. Aktuell stehen folgende QuickShoot-Modi zur Verfügung:

  • Rocket Shoot: Die Drohne steigt senkrecht nach oben bei nach unten gerichteter Kamera.
  • Dronie Shoot: Die Drohne fliegt von euch weg und steigt gleichzeitig auf.
  • Circle Shoot: Die Drohne umkreist euch während die Kamera stets auf den Mittelpunkt gerichtet ist.
  • Helix Shoot: Eine Kombination aus Rocket, Dronie und Circle Shoot. Ihr werdet umkreist, während die Drohne gleichzeitig aufsteigt und von euch weg fliegt.

Tap-to-Fly ist ebenfalls mit an Board. Mit einem eine Klick auf das Smartphone-Display kann so direkt bestimmt werden, wo die Drohne hinfliegen soll – die eingebaute Kollisionserkennung verhindert dabei das die DJI Spark irgendwo vorliegt.

Die verbaute Kamera knipst Fotos mit 12 Megapixeln und ermöglicht Full-HD Videoaufnahmen. Obwohl die Spark nur über eine 2-Achsen-Stabilisierung verfügt, sollen Videos wie gewohnt wackelfrei sein. Zum Vergleich – die Phantom-Modelle verfügen alle über eine 3-Achsen-Stabilisierung. Das Flight Autonomy-System der DJI Spark besteht aus der Hauptkamera, einem abwärts gerichteten visuellen Positionierungssystem, welches präzises Schweben bis zu 30 Metern ermöglichen soll. Hinzu kommt Dual-Band-Satellitenpositionierung (GPS und GLONASS), eine IMU-Einheit sowie 24 Recheneinheiten. Die Akkuleistung soll für ca. 16 Minuten Flugzeit reichen und dabei eine Reichtweite von 2km haben. Außerdem erscheint die DJI Spark erstmal in 5 verschiedenen Farben.

Die DJI Spark ist in der Grundausstattung  (Drohne, Ladekabel und ein Paar Ersatzpropeller) für 599 Euro demnächst im Handel verfügbar. Der Remote Controller kostet, falls benötigt, nochmals 179 Euro extra. Ein neuer Akku liegt bei 59 Euro. Allerdings bietet DJI auch ein Fly More-Set an. Darin ist folgendes enthalten:

  • Drohne
  • Remote Controller
  • Propeller Schutz
  • 2. Akku
  • Akkuladestation
  • Schultertasche
  • Ersatzpropeller

Das Fly More-Set soll für 799 Euro zu haben sein. Wann die DJI Spark erscheint ist bisher noch nicht bekannt, kann aber im DJI-Shop schon vorbestellt werden.

Bildbearbeitung DxO Optics Pro 9 aktuell kostenlos erhältlich

Wer sich über Bild- bzw. Fotobearbeitung am PC informiert, wird zwangsläufig auf Photoshop von Adobe stoßen. Nicht ohne Grund wird das Programm von Profis so wie Einsteigern sehr geschätzt – allerdings hat das Ganze auch seine Preis. Zwar ist Adobe mittlerweile von ein Festpreis von weit über 1000 Euro auf eine Abosystem (monatlich mind. 13,00 Euro) umgestiegen, doch gerade für gelegentliche Fotobearbeitung rentiert sich das Programm nicht. Wer trotzdem nicht auf eine professionelle Nutzeroberfläche und Funktionen verzichten will, sollte sich mal Optics Pro 9 von DxO  anschauen. Mit etlichen Möglichkeiten seine Fotos zu verbessern lässt sich Optics Pro 9 dennoch leicht bedienen und ist somit auch was für den Einsteiger. Gerade für das RAW-Format ist Optics Pro 9 sehr gut geeignet. Außerdem beherrscht das Programm das Entfernen von Vignettierungen oder Verzeichnungen. Alle gängigen Kameraformate werden unterstützt – welche genau erfahrt Ihr hier. Das tollste ist aber, Optics Pro 9 ist noch bis zum 30.Juni 2017 komplett kostenlos erhältlich. Ihr müsst Euch lediglich auf der Hersteller-Seite mit Eurer Mail registrieren. Die Bestellung des Newsletters ist dabei keine Pflicht. Kurz darauf erhaltet Ihr per Mail Eure Serial sowie den Link zu Download.

Männerspielzeug – dji Phantom 3 Standard

Seit einigen Tagen ist es sehr ruhig auf meinem Blog geworden. Um eins vorweg zu nehmen. Nein – ich habe die Lust nicht am bloggen verloren, Themen sind genug vorhanden, einige Projekte sind immer noch in Arbeit und warten nur noch auf den Feinschliff und auf eine Veröffentlichung. Ihr fragt Euch warum dann hier in der letzten Zeit nichts veröffentlicht wurde? Ganz einfach, ich bin schlicht und einfach nicht dazu gekommen, denn ich bin in den letzten Wochen ganz schön abgehoben.  Nicht so wie Ihre vielleicht denkt. Aber fangen wir von vorne an:

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