Windows 10 Creators Update – das ist neu !

Ab dem 17. Oktober 2017 verteilt Microsoft für sein Betriebssystem Windows 10 erneut ein Update. Dabei handelt es sich um das Windows 10 Fall Creators Update mit der Version 1709. Diesmal handelt es sich um ein umfangreiches Update welches zum Teil tief ins System eingreift. Hier erfahrt Ihr worauf Ihr achten solltet und was sich nach dem Update alles ändert.

 

Laut Microsoft dauert die Durchführung des Updates diesmal deutlich länger da das Betriebssystem oder zumindest große Teile komplett neu installiert werden. Um das Update fehlerfrei durchzuführen sollten mindestens 20GB freier Speicherplatz auf der Systemplatte frei sein. Außerdem wird empfohlen ein Backup seiner Daten vorzunehmen. Nach dem Update sind unter anderem einige Programme nicht mehr vorhanden Dazu gehören unter anderem:

  • das Mailprogramm Outlook Express wird durch den Windos 10 Mailclient ersetzt
  • das Zeichenprogramm MS Paint verschwindet nun ganz
  • die “ Reader“ App sowie die Reading List  werden nicht mehr vorhanden sein
  • das Sicherheitsprogramm  „Emet“ sowie „Syskey“ fallen weg

Eine komplette Liste der Programmänderungen findet man in Microsofts Übersicht. Nach den Update ergeben sich folgende Neuerungen:

  • Microsoft Fluent Design System: Die Windows 10 Oberfläche wird modernisiert sowie die Designsprache für Programmierer vereinfacht.
  • View 3D: Mit dieser Art von Foto-App ist es möglich Mixed-Reality-Inhalte anzuzeigen und zu betrachten.
  • Smartphonekopplung: Egal ob Android oder iPhone – mit der neuen Kopplungsmöglichkeit können Smartphone mit Windows 1 verbunden werden. So soll unter anderem möglich sein, SMS direkt am PC zu beantworten und Webseiten direkt zwischen beiden Geräten zu teilen.
  • GPU-Eintrag: Im Taskmanager erscheint ein neuer „GPU“-Bereich in den man einzelne Performance-Bereiche einsehen kann. Außerdem wird dort angezeigt, wieviel Speicher und CPU eine Website nutzt, die in Microsoft Edge geöffnet ist.
  • Edge Verbesserungen: Auch Microsoft hauseigener Browser erhält Einstellungen und Cookies lassen sich nun aus Chrome importieren. Zur besseren Übersicht erscheinen gespeicherte Favoriten und in Baumstruktur und erleichtern die Suche.
  • Linux & iTunes: Der Windwos Store wird auf Vordermann gebracht. Ab Ende diesen Jahres soll iTunes im Windows Store erhältlich sein und unter Windows 10S lauffähig sein. Wie bereits bekannt  ist folgen in Zukunft diverse Linux-Distributionen – den Anfang macht Ubuntu und sehr wahrscheinlich folgen noch SUSE und Fedora.

Telekom verschenkt Ladekabel

Seit Ende August ist die Telekom Mega Deal App für alle Plattformen (Android & iOS) verfügbar. Mit dieser App erhält man Zugriff auf exklusive Deals, wie Apps, Gadgets, Gutscheine. oder Rabatte. Einzige Voraussetzung ist das Ihr Kunde bei der Telekom seid. Ob Ihr Mobilfunk oder Festnetzkunde seid, spiel dabei keine Rolle. Einfach nach der Installation der App Eure Kundendaten (Benutzername und Passwort) eingeben und es kann losgehen. Aktuell ist über die App ein kostenloses 2-1 Ladekabel als Schlüsselanhänger zu bekommen. Das Kabel kann alle Android-Gerät mit USB-C-Standard sowie iPhones und iPads aufladen. Um an das Ladekabel zu kommen, müsst Ihr in der App den Deal aktivieren. Danach ist das Kabel für begrenzte Zeit reserviert und Ihr könnt in diesem Zeitraum Eure Kabel in einem Telekom-Shop abholen. Welcher Shop bei Euch in der Nähe ist, zeigt die App ebenfalls an.

Netflix hebt Preise für monatliche Abos an

Seid Ihr Netflix-User und habt in den letzten Tagen eine Info über eine Preiserhöhung der Abos erhalten? Wahrscheinlich nicht, den ich und viele andere Nutzer mussten überrascht feststellen, das Netflix die Abopreise angehoben hat. Anfang Juli hat man bereits an einigen Nutzern das neue Preismodell getestet. Dieses ist anscheinend ab sofort für alle Nutzer gültig. Einzig das Basipaket ändert sich nicht und kostet weiterhin 7,99 Euro im Monat. Dies dürfte allerdings für die meisten Nutzer uninteressant sein. Bildtechnisch  steht weder HD noch UHD zur Verfügung. Die Nutzung ist auf einen User begrenzt. Anders sieht es bei Standardpaket aus Dieses kostet monatlich 10,99 Euro (vorher 9,99 Euro) und bietet FullHD, sowie eine maximale Nutzung von zwei Usern gleichzeitig. Das Premiumpaket von Netflix kostet nun 13,99 Euro (vorher 11,99 Euro) und bietet dem Nutzer das volle Netflix-Vergnügen. Maximal vier User können gleichzeitig auf den Streamingdiesnt zugreifen und einen Großteil der Serien/Filme in UHD geniessen – eine schnelle Internetleitung (mind. 25Mbit/s) und ein UHD-fähiges Endgerät ist dabei natürlich Grundvoraussetzung.