WhatsApp bekommt Lesebestätigung

Trotz diversen Sicherheitslücken gehört WhatsApp immer noch zu den populärsten Messengern auf Android- bzw. auf iOS-Geräten. Nun hat der Messenger eine neue Funktion erhalten die in kurzer Zeit wieder mal für reichlich Gesprächsstoff gesorgt hat. Ihr bekommt nun nämlich von WhatsApp mitgeteilt, ob Eure gesendete Nachricht auch schon gelesen wurde. Bisher war nur in Form zwei kleiner Haken hinter dem gesendeten Text zu sehen, das diese ordnungsgemäß abgeschickt wurde (erster Haken) und beim Empfänger angekommen ist (zweiter Haken).

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WhatsApp geht nun noch einen Schritt weiter. Denn sobald die Nachricht gelesen wurde, färben sich beide Haken nun blau. So wisst Ihr sofort – ok, meine Nachricht wurde gelesen. Wie das funktioniert?  Sobald auf dem anderen Endgerät Eure Nachricht im Textfenster aufgerufen wird, geht WhatsApp davon aus das diese gelesen wurde und teilt das in Form von blauen Haken dem Gesprächspartner mit. in den WhatsApp FAQ´s könnt Ihr die Neuerungen nochmals im Details einsehen.

Amazon Apps im Wert von bis zu 100 Euro bis 1.November kostenlos

Jeden Tag gibt es bei Amazon eine App für Eurer Smartphone gratis. Allerdings benötigt man dafür ein Amazonkonto und bis vor einiger Zeit auch noch die passende App von Amazon. Mittleriweile kann man aber auch die Apps über die reguläre Amazon App laden. Seit heute hat Amazon eine Aktion am Laufen bei der Ihr bis zum 1.November 2014 ordentlich Apps abräumen könnt – das ganze komplett kostenlos. Auf dieser Seite bekommt Ihr eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Apps.

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Safety Check – Facebook gibt neue Schutzfunktion frei

Endlich mal eine wirklich sinnvolle Funktion im sozialen Netzwerk Facebook. Das Ganze nennt sich Safety Check und gibt Facebook Nutzern die Möglichkeit seinen Kontakten mitzuteilen ob es einem gut geht. Gedacht ist die Funktion für Gebiete in denen Naturkatastrophen vorkommen können. Sollte dies der Fall sein, werdet Ihr von Facebook gefragt ob Ihr in Sicherheit seit. Wenn Ihr das bestätigt, werden Eure Kontakte darüber informiert. Sollte sich einer oder mehrere Eurer Kontakte in einem Katastrophengebiet befinden, werdet Ihr ebenfalls darüber benachrichtigt.

Apple sperrt Computerbild für Events und entzieht Testgeräte

Seit zwei Wochen ist das neue iPhone 6 auf dem Markt. Seitdem reißen die negativen Schlagzeilen um das neue Smartphone nicht ab. Updates auf eine neue Version von iOS schlagen fehl und legen das Gerät lahm. Mit Hochdruck arbeitet Apple an einer Lösung und zieht das Update erstmal wieder zurück. So hatte man sich den Verkaufsstart des iPhones nicht vorgestellt. Einige Tage später machten Fotos von verbogenen iPhones im Internet die Runde. Anscheinend ist es nicht möglich, das iPhone in der Gesäßtasche zu tragen ohne sich diese verbiegt. Bei Youtube gibt es zahlreiche Videos dazu.

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Unter anderem hat auch die Computerzeitschrift Computerbild solch ein Video veröffentlicht. Darin ist zu sehen wie leicht sich ein iPhone verbiegen lässt. Zum Vergleich wird noch ein Galaxy Note hinzugezogen, welches dem Biegetest standhält. Anscheinend war oder ist das Apple zu viel des Guten und handelt umgehend. Am 26. September twittert der Chefredakteur der Computerbild Axel Telzerow:

Somit wird die Redaktion der Computerbild keine Testgeräte mehr zur Verfügung stellen. Einladungen für Apple-Events werden nicht mehr an Computerbild vergeben. Ich kann an dieser Stelle Herrn Telzerow nur Recht geben – ein absolut überzogene Reaktion von Apple. Wenn solch ein Vorgehen Schule machen sollte, können wir demnächst getrost auf Testberichte oder Videos verzichten. Denn was sollen diese dann noch bringen wenn man nicht auf Fehler hinweisen darf. Was hat Apple sich dabei gedacht? Testgeräte ja  – aber nur wenn ein Tetsbericht positiv ausfällt? Kanns ja nicht sein. Aber genau an solch einem Fall kann man sehen welche Macht Apple auf die Medienhäuser hat.

Und um diese Video geht es, welches mittlerweile über 350.000 Klicks hat:

Angeschaut – G Data Internet Security 2015

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Trust  in German Sicherheit. Dies ist der Leitspruch von G Data´s Internet Security 2015. Seit über 25 Jahren beschäftigt sich G Data mit der Sicherheit von Computersystemen und will  mit der neuen Internet Security 2015 den Rechner wieder sicherer machen.

Mit der G Data Internet Security 2015 bekommt Ihr einen vollständigen Schutz für Euren PC oder Laptop, der Euch vor fiesen Viren und anderen digitalen Schädlingen schützt. Die bewährte Doppel-Engine-Technlogy macht den Rechner sehr sicher und eine klare Benutzeroberfläche sprechen für sich. Neben diesen Features hat G Data Internet Security aber noch mehr zu bieten:

  • Sofortschutz für Ihre E-Mails
  • Exploit-Schutz blockt Schadsoftware, die Schwachstellen in Programmen ausnutzt
  • BankGuard für sicheres Online-Banking & Shopping
  • Firewall schützt vor Hacker-Angriffen
  • AntiSpam gegen Phishing Mails
  • Werbeblocker gegen lästige Werbebanner beim Surfen
  • Kinderschutz für sicheres und altergerechtes Surfen der Kinder

Nach der Installation nistet sich G Data Internet Security 2015 unauffällig in Eure Taskleiste ein. Nachdem ersten Start empfiehlt es sich unbedingt ein Update auszuführen um die Virendatenbank auf den aktuellsten Stand zu bringen. Wie oft nach Updates gesucht werden soll, kann eingestellt werden. Im Programm könnt Ihr zum Beispiel einstellen, das jede Stunde ein Update gesucht werden soll. Hört sich sehr gut an, bringt aber erfahrungsgemäß nicht viel. Ein Update-Intervall von 1-2 täglich sollte ausreichen.

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Die Doppel-Engine-Technlogy ist sehr sicher und erkennt Viren oder ähnliches zuverlässig. Allerdings braucht diese Engine auch ordentlich Rechenpower. Um das Programm sinnvoll zu nutzen benötigt Ihr laut Hersteller mindestens 1 GB RAM Arbeitsspeicher. Ansonsten kann es zu Leistungseinbrüchen kommen. Wer die Internet Security nutzt wird auch schnell merken das einiges langsamer wird. Es fängt beim Booten an – vor der Installation benötigte der Rechner knapp eine halbe Minute. Nach der Installation dauert der Start von Windows fast drei Minuten. Wie lange ein Rechner braucht um zu starten ist mir eigentlich völlig Wurscht, wichtig ist wenn das System hochgefahren ist. Das Starten von Programmen verzögert sich ebenfalls spürbar, denn bei jedem Start prüft G Data die Sicherheit der gewünschten Datei.

gdata close gap - double engine

Mein Fazit:

G Data Internet Security 2015 erhaltet Ihr ein sicheres uns effektives Schutzprogramm für Euren PC oder Laptop. Die Oberfläche ist klar strukturiert und leicht verständlich. Alle wichtigen Funktionen können automatisiert werden und so braucht man sich, im Idealfall, um nichts mehr kümmern. Das scheinen auch einige andere User so zu sehen. Erfolgreich ist die Software allemal. Dafür sprechen zumindest seine Awards und auch der erste Platz auf Netzsieger.

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